Bar Eilkredit
Bargeld aus einem Eilkredit bekommt man normalerweise am schnellsten in einer Bankfiliale. Viele Banken bieten heute diese Möglichkeit an. Das kann schon im einfachen Alltag ganz nützlich sein, wenn einem zum Beispiel im heißesten Sommer des Jahrhunderts der Kühlschrank ausfällt und sofort ein neuer her muss. Mit seinen Einkommensnachweisen/Gehaltsabrechnungen oder was Ähnlichem geht man dann in eine Bank und „kauft sich einen Kredit“. Banken die solche kurzfristigen Kredite anbieten, sind auch oft etwas günstiger als eine Finanzierung in einem entsprechenden Fachgeschäft, deshalb kann so ein Eilkredit durchaus lohnenswert sein. Sicher findet man auch im Internet eine Menge Vermittler die Eilkredite anbieten und dabei sind sicher auch einige seriöse. Das Problem bei so einem „Kühlschrankausfall“ wäre allerdings, dass man höchstens innerhalb von Stunden den Antrag rausschicken kann und kurz darauf die Zusage bekommen würde. Bis das Geld aber auf dem Konto ist, würden aber immer noch ein bis zwei Tage vergehen. So schnell geht eine Überweisung halt nicht. Auch die Postbarauszahlung würde einige Tage dauern. Es muss ja erst noch umständlich die Identität des Kreditnehmers geprüft werden. Da werden die entsprechenden Banken auch darauf bestehen. Fakt ist einfach, wenn man eine einigermaßen passable Schufa hat, kommt man am schnellsten in einer Bankfiliale zu Barem. Wenn man aber doch mal auf einen Vermittler angewiesen ist, dann dauert das eben einige Tage, bis man das Geld in der Hand hat. Außerdem sind diese Kredite von Vermittlern dann mindestens so teuer wie die Finanzierung im Fachgeschäft. Eine andere schnelle Alternative für Bargeld oder notwendige Einkäufe sind Kreditkarten. Wer eine Kreditkarte mit einem ausreichenden Limit hat, wird sich aber kaum Gedanken um so einen Einkauf machen müssen. Wie immer beim Geldausgeben sollte man aber sehr darauf achten, dass man sich mit den Ausgaben und Krediten nicht übernimmt.
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