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10.03.2010
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Eilkredit

Eilkredit

 

Ein Eilkredit ist, wie der Name schon sagt, ein Kredit, den man bekommen kann, wenn man es besonders eilig hat. Sich aber so einen Kredit aufzunehmen, kann hin und wieder recht praktisch sein. Allerdings können damit auch hohe Risiken verbunden sein.

 

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Einen Eilkredit kann man auf verschiedenste weise bekommen. Wer das große Glück hat und ein ungetrübtes Verhältnis zur Hausbank und der Schufa J vorweisen kann, kann sicher auch sehr kurzfristig über seine Hausbank einen Kredit bekommen.

 

 

Das dauert dann höchstens ein paar Stunden. Der Nachteil dabei ist, dass dieser Kredit in der Schufa landet. Manchmal verzichtet sogar die Hausbank auf eine spezielle Schufaauskunft für so einen Eilkredit. Aber die ist dann ja eh schon bekannt und müsste eigentlich nur noch mal aktualisiert werden. Aber selbst diesen Verzicht auf die Aktualisierung lässt sich die Bank meist mit deutlich höheren Zinsen versüßen. Wer im Internet oder über einen Vermittler nach einem Eilkredit sucht, wird Privatkredite und auch viele Vermittler für schufafreie Eilkredite finden.

 

 

Das größte Risiko für einen Kreditnehmer, der einen Eilkredit braucht, ist die fehlende Beratung und die kurze Zeit. Gerade dieser Bereich der Kreditvergabe ist von Angeboten nahezu überschwemmt. Denn hier tummeln sich leider auch viele schwarze Schafe, die den Zeitdruck Ihrer Kunden ausnutzen und ziemlich unfaire Verträge verzapfen.

 

Persönlich für den Kreditnehmer ist die fehlende Beratung ein weiterer Risikofaktor, denn hier kann es eben schnell mal passieren, dass man sich mit so einem Kredit übernimmt und in die Schuldenfalle gerät.

Ein seriöser Kreditgeber für Eilkredite hat aber auch durchaus seine Vorteile. Man kann kurzfristig, wann man es eben braucht, etwas zwischenfinanzieren und bei kleineren Summen auch auf die Schufa verzichten. Nur braucht es eben etwas Zeit, einen seriösen Vermittler und Kreditgeber zu finden.