Privatkredit Hausfrau Im Alltag wird von vielen Kreditvermittlungen damit geworben, dass man auch Kredite für Hausfrauen und Erwerbslose vermitteln kann. Leider ist dass nur selten die Realität. Die meisten Vermittlungen haben keine Partnerbanken, die bereit sind einer Hausfrau einen Privatkredit zu geben, wenn nicht der Partner oder jemand anders als zweiter Kreditnehmer dazukommt. Sicher gibt es auch Banken und Vermittler die hier eine reale Möglichkeit bieten einen Kredit zu bekommen, aber die Anzahl der Angebote ist so riesig, dass es kaum möglich ist, einen guten Vermittler zu finden.
Hausfrauen oder Erwerbslose die einen Privatkredit aufnehmen wollen sollten deshalb bei den Vermittlungen sehr darauf achten, dass diese wirklich seriös sind. Das ist nicht immer leicht zu erkennen, aber es gibt einige Hinweise dafür. Normalerweise erhält eine Kreditvermittlung ihr Geld von den Banken, die die Vermittler an den Zinsen beteiligen. Wenn also eine Vermittlung ankommt und Geld verlangt bevor sie ein verbindliches Kreditangebot vorgelegt hat sollte man tunlichst die Finger davon lassen. Da kann man sich sicher sein, dass man keinen Kredit bekommt, sondern nur die „Bürokosten“ der Vermittler bezahlt. Diese Masche ist bei den schwarzen Schafen der Branche sehr beliebt.
Gelegentlich wird von den Vermittlern auch von den Kreditnehmern eine Gebühr verlangt, allerdings ist die erst dann fällig, wenn ein verbindliches Angebot vorliegt. Wenn eine Vermittlungsagentur einer Hausfrau oder einem Erwerbslosen einen Vertrag zuschickt, bei dem er zahlen soll, auch wenn es zu keiner erfolgreichen Vermittlung kommt, dann ist der Vertrag nicht gleich unseriös. Trotzdem sollte man sich gut überlegen, ob man dieses Risiko eingeht und möglicherweise, einfach Geld zum Fenster rauswirft, obwohl man eigentlich welches bekommen möchte. Im Allgemeinen kann man aber davon ausgehen, dass Privatkredite für Hausfrauen nicht leicht zu bekommen sind. Bei einer Vermittlungsagentur sind sie zudem auch noch meist viel teurer als bei der Hausbank. |